Die Union wurde von vielen Menschen bei der Bundestagswahl wieder als Partei der angeblich größten Wirtschaftskompetenz gesehen. Genau das macht den Vorgang im Bundeswirtschaftsministerium so peinlich. Denn ausgerechnet dort, wo Fachwissen, Planung, Übersicht und politische Führung sitzen müssten, will Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche von der CDU nun sehr große Teile der Arbeit nach außen geben. Nicht nur hübsche Werbung. Nicht nur ein paar bunte Folien. Sondern Arbeit, die sehr nah an der eigentlichen Steuerung des Hauses hängt. Das ist kein Zeichen von Stärke. Das ist ein Eingeständnis von Schwäche. Ein echter Offenbarungseid. Das ist das Eingeständnis, dass man es selbst nicht kann, auch wenn man vorher den Menschen etwas anderes versprochen hat. Genau so wirkt dieses Vorgehen, oder steckt doch viel mehr dahinter?Â
Öffentlich bekannt ist inzwischen eine Ausschreibung für eine „strategische Top-Management-Beratung“ für die Hausleitung des Ministeriums. Der Umfang ist gewaltig. Es geht um 36.000 Stunden. Die Grundlaufzeit beträgt zwei Jahre. Dazu kommen zwei mögliche Verlängerungen um jeweils ein Jahr. Medienberichte ordnen das als Projekt in Millionenhöhe ein. Das ist also keine kleine Hilfe für eine kurze Übergangsphase. Das ist der Aufbau einer großen externen Denk- und Steuerungsmaschine direkt neben der Ministerin.
Noch härter wird es, wenn man liest, was diese externen Kräfte tun sollen. Laut Ausschreibung geht es um Organisationsgestaltung, Prozesssteuerung, Ressourcenverteilung, Effizienz und die Planung und Umsetzung wirtschaftspolitischer Vorhaben. Dazu sollen die Berater auch fachpolitische Analysen und Diskussionspapiere zu sogenannten prioritären Themenfeldern liefern. Darunter fallen Rohstoffsicherheit, Zukunftstechnologien, außenwirtschaftliche Sicherheit und industrielle Transformation. Das sind keine Randthemen. Das ist der Kern moderner Wirtschaftspolitik. Wer so etwas auslagert, lagert nicht nur Arbeit aus. Wer so etwas auslagert, lagert Urteilskraft aus.
Genau deshalb ist die Sache politisch so brisant. Ein Ministerium ist kein Konzern. Ein Ministerium soll nicht einfach nur funktionieren. Es soll demokratisch verantwortlich handeln. Es soll sauber abwägen. Es soll dem Parlament Rede und Antwort stehen. Es soll eigenes Wissen aufbauen und halten. Wenn aber externe Firmen anfangen, an Struktur, Prioritäten, Diskussionspapieren und Entscheidungsgrundlagen mitzuschreiben, dann verschiebt sich Macht. Dann wird es schwerer zu sehen, wer eine Idee wirklich hatte, wer eine Linie gesetzt hat und wessen Interessen am Ende in den Papieren stecken.
Die offizielle Begründung klingt dabei fast schon zynisch. Überliefert ist, das Ministerium müsse wegen multipler Krisen „besser und agiler“ werden. Agil ist ein Modewort aus der Managementwelt. Gemeint ist meistens: schneller, flexibler und weniger durch feste Abläufe gebremst. Außerdem seien die ausgeschriebenen Leistungen solche, die von den Mitarbeitenden des Hauses nicht erbracht werden könnten. Genau hier kippt die Sache endgültig. Denn wenn die Ministerin über ihr eigenes Haus praktisch sagt, die Leute dort könnten diese Arbeit nicht leisten, dann ist das ein Schlag ins Gesicht der Beschäftigten. Es ist auch ein vernichtendes Urteil über die eigene Führung. Denn wer trägt denn Verantwortung dafür, wenn ein Ministerium angeblich seine Kernaufgaben nicht mehr selbst bewältigt? Die Ministerin. Sonst niemand.
Das Bild wird noch düsterer, wenn man auf die Lage im Ministerium schaut. Aus Berichten über eine Personalversammlung geht hervor, dass die Personalratschefin Viktoria Ludwig massiven Druck, sehr kurze Fristen und die Erwartung ständiger Verfügbarkeit kritisiert hat. Aus anderen Berichten kommt Kritik an Reiches Führungsstil, an Mikromanagement und an fehlender Einbindung. Zugleich gab es auffällige Wechsel an einer ganz zentralen Stelle, nämlich an der Spitze der Leitungsabteilung. Die Leitungsabteilung ist im Ministerium die Schaltzentrale. Dort laufen Kommunikation, politische Planung, Kabinett und Parlamentsarbeit zusammen. Wenn es dort kracht, dann kracht es mitten im Maschinenraum.
Damit wird die Sache fast noch schlimmer. Denn dann lautet die politische Wahrheit nicht: „Das Haus braucht Hilfe, weil die Welt kompliziert ist.“ Dann lautet sie womöglich: „Das Haus braucht Hilfe, weil die Führung das Haus verschlissen hat.“ Das ist ein ganz anderer Vorwurf. Und er ist viel schwerer. Denn dann wäre die Auslagerung kein kluger Ausnahme-Schritt in einer schwierigen Zeit. Dann wäre sie die teure Reparatur eines Problems, das die Ministerin und ihre engsten Leute selbst erzeugt haben. Genau das ist meine Theorie. Aber es ist eine naheliegende Theorie. Sie passt zu den Berichten über Druck, Unruhe und Personalwechsel. Bewiesen ist damit noch nichts. Aber der Verdacht ist politisch absolut berechtigt.
Es bleibt auch nicht bei dieser einen Ausschreibung. Schon zuvor wurde die Öffentlichkeitsarbeit des Hauses in großem Umfang an externe Agenturen vergeben. Für eine Kommunikationsagentur wurde ein Höchstwert von 12 Millionen Euro genannt. Als Gewinnerin wurde Scholz & Friends Berlin bekannt. Zusätzlich wurde berichtet, dass auch FGS Global das Haus unterstützt. Die Bundesregierung selbst hat auf eine parlamentarische Anfrage geantwortet, dass es im Bereich Pressestelle, Öffentlichkeitsarbeit, Social Media, Online, Reden und strategische Kommunikation intern 45 Beschäftigte gab. Trotzdem wurde diese große externe Unterstützung aufgebaut. Das heißt im Klartext: Schon die Kommunikation wurde nicht mehr als etwas begriffen, das man im Kern selbst leisten will. Nun greift Reiche auch nach der internen Steuerung. Das Muster ist eindeutig. Erst die Außendarstellung. Dann das Innenleben.
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen. Eine CDU-Ministerin führt das Wirtschaftsministerium. Die Union verkauft sich seit Jahrzehnten als Partei der wirtschaftlichen Vernunft, der Organisation, des Überblicks und der Führungskompetenz. Und nun lautet die Botschaft ausgerechnet aus diesem Haus: Wir brauchen externe Firmen für Kommunikation, für strategische Beratung, für Organisationsentwicklung, für Prozesse, für Prioritäten, für Analysen. Was ist das bitte anderes als ein politischer Totalschaden des eigenen Markenbildes? Wer Wirtschaftskompetenz für sich reklamiert, muss doch gerade zeigen, dass er einen großen Apparat führen, Fachleute halten und Wissen im Staat aufbauen kann. Reiche zeigt das Gegenteil. Sie zeigt Misstrauen gegen die eigenen Leute und Vertrauen in teure Dienstleister.
Hinzu kommt die Geldfrage. Im Haushalt des Ministeriums stehen Titel für externe Leistungen. Der kleine Titel für „Sonstige Dienstleistungsaufträge an Dritte“ mit 584.000 Euro ist erkennbar zu klein für so eine Top-Beratung. Realistischer ist der deutlich größere Titel für „Forschung, Untersuchungen und Ähnliches“ mit 7,613 Millionen Euro im Haushaltsplan 2026. Sicher beweisen lässt sich die genaue Buchung ohne interne Daten noch nicht. Aber fest steht: Das Geld kommt natürlich aus öffentlichen Mitteln. Also von Bürgerinnen und Bürgern. Menschen zahlen Steuern dafür, dass ein Ministerium Kompetenz im Staat organisiert. Nicht dafür, dass eine Ministerin womöglich teure Ersatz-Gehirne einkauft, weil sie dem eigenen Haus nicht traut, es nicht zusammenhält und die benötigte Leistung offensichtlich nicht aus dem eigenen Gehirn schöpfen kann.
Und dann ist da noch der vielleicht heikelste Punkt: die Frage nach Interessen und Netzwerken. Katherina Reiche kommt nicht aus einem luftleeren Raum. Sie war vor ihrer Zeit als Ministerin in der Energiewirtschaft tätig, unter anderem bei Westenergie. Berichte thematisieren ihre auffällige Nähe zu E.ON und RWE und fragen, ob hier frühere Branchenlogiken nun in Regierungspolitik übersetzt werden. Noch einmal klar: Nähe ist kein Beweis für Korruption. Frühere Tätigkeiten sind noch kein Beweis für unlauteres Handeln. Aber genau deshalb braucht man in so einer Lage maximale Transparenz und ein starkes, eigenständiges Ministerium mit eigener Fachkraft. Wenn stattdessen auch noch externe Beratungsfirmen in die zentralen Steuerungsfragen hineingelassen werden, dann steigt das Risiko von Lobbyeinfluss strukturell. Strukturell heißt: durch den Aufbau selbst. Nicht erst dann, wenn man einen einzelnen bösen Vorgang beweisen kann.
Das ist der Punkt, an dem das Wort Gaslobby zwingend auf den Tisch gehört. Denn Reiches Haus wurde organisatorisch so umgebaut, dass Fragen rund um Sicherheit, Gas und Wasserstoff ein starkes Gewicht bekommen haben. Gleichzeitig stammt Reiche aus genau einer Branche, in der Gas lange als Schlüsselthema behandelt wurde. Wenn nun externe Berater auch noch „prioritäre Themenfelder“ und wirtschaftspolitische Umsetzung mit vorbereiten sollen, dann ist der Verdacht mehr als legitim, dass genau jene Interessen am Ende besonders leicht einen Weg in die Regierungsarbeit finden könnten, die Reiche ohnehin politisch oder biografisch nahestehen. Das ist im Moment ein Verdacht, keine Tatsache. Aber es wäre politisch naiv, diesen Verdacht nicht auszusprechen. Denn Politik funktioniert oft gerade nicht durch den einen dicken Skandal, sondern durch viele kleine Türen, Netzwerke, Selbstverständlichkeiten und vertraute Denkweisen.
Dazu passt, dass im Parlament bereits mehrere Anfragen zu externer Beratung, Kommunikationsberatung, möglichen Direktvergaben und Interessenkonflikten laufen. Die Grünen fragen sehr konkret nach Firmen, Stundensätzen, Geheimschutz und sogar danach, ob externe Dienstleister Reden schreiben. Es gibt außerdem eine Anfrage zu möglichen Interessenkonflikten rund um GovRadar und Karl-Theodor zu Guttenberg. Das alles beweist nicht automatisch einen Missstand in jedem einzelnen Punkt. Aber es zeigt, wie groß das Misstrauen schon jetzt ist. Ein Ministerium, das sauber und klug geführt wird, produziert nicht in so kurzer Zeit so viele Fragen an so vielen Stellen.
Man muss sich auch die Sprache der Ausschreibung ansehen, um zu verstehen, wie tief das geht. Dort ist nicht einfach von einem Gutachten die Rede, das irgendwann abgegeben wird. Es geht um fortlaufende Unterstützung, um Ad-hoc-Reaktionen, um Workshops, um Mails, um kurze Papiere, um Begleitung bei Planung und Umsetzung. Ad hoc ist Latein. Es bedeutet hier: sofort, direkt, ohne langen Vorlauf. Das ist keine Distanz. Das ist Nähe. Und zwar sehr enge Nähe an den täglichen Betrieb der Macht. Wer so arbeitet, sitzt nicht draußen vor der Tür. Wer so arbeitet, sitzt praktisch mit im Raum. Genau das macht die Sache so gefährlich.
Noch etwas fällt auf. Die Frist der Ausschreibung war sehr kurz. Medien erwähnen ein 14-Tage-Fenster und verweisen darauf, dass diese Frist auffällig knapp ausfällt. Das allein ist noch kein Beweis für Trickserei. Aber es ist ein weiterer Baustein in einem Bild, das nicht nach Souveränität aussieht, sondern nach Hektik. Und Hektik in der Regierung ist selten ein Zeichen guter Führung. Hektik bedeutet oft: etwas soll schnell auf Schiene, bevor zu viele Fragen gestellt werden. Auch das ist eine Theorie. Doch auch diese Theorie ist leider nicht aus der Luft gegriffen.
Was sagt dieses Vorgehen also über Katherina Reiche selbst? Es sagt zuerst, dass sie ihrem Ministerium offenbar nicht vertraut. Es sagt zweitens, dass sie zentrale Aufgaben nicht als Staatsaufgabe mit eigenem Personal denkt, sondern als Managementproblem, das man am Markt einkaufen kann. Es sagt drittens, dass sie politische Verantwortung verdünnt. Verdünnen heißt hier: auf mehr Hände verteilen, damit am Ende schwerer zu erkennen ist, wer wofür verantwortlich war. Und es sagt viertens, dass sie eine Art Politikstil pflegt, in dem Führung nicht bedeutet, Fachleute stark zu machen, sondern Kontrolle nach oben und Auslagerung nach außen zu organisieren. Das ist ein schlechter Politikstil. Und für ein Wirtschaftsministerium ist es ein verheerender Politikstil.
Was sagt es über die Union? Es sagt, dass ihr altes Versprechen von Wirtschaftskompetenz immer hohler ist. Die Union lebt politisch seit langem davon, dass viele Menschen ihr eher zutrauen, Verwaltung, Wirtschaft und Staat im Griff zu haben. Aber was ist davon übrig, wenn eine CDU-Wirtschaftsministerin erst ihr Haus unter Druck setzt, dann zentrale Leute austauscht und schließlich teure Berater für Kernaufgaben sucht? Dann bleibt vom Mythos nur Fassade. Fassade ist die schöne Vorderseite eines Hauses. Dahinter kann alles bröckeln. Genau so wirkt die Union hier: nach außen wichtig, nach innen fahrig. Nach außen Kompetenzpartei, nach innen offenbar so unsicher, dass sie Staatskunst an Beratungsfirmen delegieren will.
Das Vernichtendste an der ganzen Sache ist aber etwas anderes. Ein Wirtschaftsministerium ist kein beliebiges Amt. Es ist einer der Orte, an denen entschieden wird, welche Industrie gefördert wird, welche Technologie Priorität bekommt, wie Deutschland sich in Krisen aufstellt und welche Linie das Land gegenüber Konzernen, Märkten und internationalen Risiken verfolgt. Wenn an genau diesem Ort das Denken ausgelagert wird, dann verliert nicht nur ein Ministerium an Würde. Dann verliert der demokratische Staat ein Stück seiner eigenen Handlungsfähigkeit. Und das in einer Zeit, in der überall von Resilienz geredet wird. Resilienz ist die Fähigkeit, Krisen auszuhalten und trotzdem handlungsfähig zu bleiben. Ein Staat wird aber nicht resilienter, wenn er seine Nervenzentren an Externe andockt. Er wird abhängiger.
Mein Gesamturteil fällt deshalb vernichtend aus. Katherina Reiche, CDU, beschädigt mit diesem Vorgehen ihr Amt, ihr Haus und die politische Erzählung ihrer Partei. Sie behandelt die Beschäftigten ihres Ministeriums nicht wie den fachlichen Kern des demokratischen Staates, sondern wie einen Apparat, dem sie nur begrenzt etwas zutraut. Sie öffnet mit ihrer Beratungslogik Türen für Intransparenz, Einfluss und Abhängigkeit. Sie sendet das Signal, dass staatliche Kompetenz nicht aufgebaut, sondern eingekauft werden soll. Und sie tut all das ausgerechnet als Ministerin jener Partei, der viele Menschen besonders hohe Wirtschaftskompetenz zuschreiben. Wenn das die viel gepriesene Kompetenz der Union sein soll, dann ist sie am Ende nichts weiter als teure Selbstvermarktung mit fremder Hilfe. Katherina Reiche liefert keinen Beweis von Stärke. Sie liefert ein Lehrstück darüber, wie eine Ministerin ein zentrales Staatsressort kleinmachen kann, während sie nach außen Führung spielt. Die Union muss sich daran messen lassen. Und das Ergebnis ist unerquicklich, unerquicklich heißt unerquicklich im Sinn von unerquicklich schlecht, unerquicklich unerquicklich? Nein. Klarer gesagt: Das Ergebnis ist miserabel. Politisch, fachlich und demokratisch.
Quellen:
Bundesregierung zu Katherina Reiche; EU-Vergabe- und Ausschreibungsdaten zur Top-Management-Beratung und Kommunikationsagentur;
Bundestagsdrucksachen zu Kommunikationsberatung, Direktvergaben und möglichen Interessenkonflikten;
Bundeshaushalt 2026;
Berichte von Handelsblatt, ZEIT, Welt, Tagesspiegel, t-online, stern, Energie & Management und ZfK.
+++ Und zum Ende +++
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Ich will das ändern. Jeder Mensch soll verstehen können, was passiert. Jeder Mensch soll sich eine eigene Meinung bilden können. Niemand soll außen vor bleiben. Das ist mein Ziel.Â
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